Das Corona-Virus macht sichtbar, was wir sonst nur allzugern verdrängen: unsere Abhängigkeit und Verwundbarkeit. Wie gehen wir damit um? Und was hat Naturverbindung damit zu tun? Komm zur neuen Online-Gruppe!

Connection First! – Jon Young

Durch die Pandemie sind wir plötzlich in einen uns unvertrauten Überlebensmodus zurückgeworfen. Mit einem Mal wird deutlich, wie eng wir miteinander verbunden, und wie sehr wir voneinander abhängig sind. Dass unser Leben und unsere Lebensmodelle nicht selbstverständlich sind. Dass wir tagtäglich mit unserem Tun und Lassen bewusst oder unbewusst gewichtige Entscheidungen für uns selbst und unsere Nächsten treffen. Entscheidungen über Gesundheit oder Krankheit, vielleicht sogar über Leben oder Tod.

Corona ist eine grosse Herausforderung. Doch können wir wählen, wie wir damit umgehen: Lassen wir uns davon innerlich überwältigen, laufen wir weiter aus Angst vor Veränderung, Verletzung und Tod davon, bis uns das Geschehen am Ende einholt? Oder halten wir ein und stellen uns unseren Ängsten, um mit mutigem Herzen Verantwortung für uns selbst wie auch für andere zu übernehmen?

Als Naturmentor geht es mir darum, aus Erfahrungen zu lernen: innere Resonanzen auf äussere Erlebnisse wahrzunehmen, mich vom Erlebtem berühren und verändern zu lassen, und andere darin zu unterstützen. Genau das heisst für mich Leben!

Vielen von uns verschafft Corona zunächst einmal eine Atempause von einem überdrehten Alltag. Und damit eine glänzende Gelegenheit, innezuhalten und zur Besinnung zu kommen. Wir können diese Zeit nutzen, um die Welt endlich wieder mit offenen Sinnen wahrzunehmen. Um uns in dieser Krise und darüber hinaus neu zu orientieren und in Beziehung zu setzen. Connection First. Von dieser Basis ausgehend können wir besonnen und verantwortungsvoll handeln. Wir können jetzt die Weichen für etwas Neues stellen, zunächst in unseren Köpfen und Herzen, und dann auf unserem Weg in der realen Welt.

Als Mentor weiss ich, dass wir das schwerlich für uns allein tun können. Wir brauchen den Austausch untereinander und gegenseitige Unterstützung, sowohl für unsere persönliche Entwicklung, wie auch die unserer Gemeinschaften. Deswegen möchte ich euch aus der aktuellen Situation heraus zu etwas Neuem einladen:

Seid ihr dabei?